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Radio wirkt auch ´nebenbei´ DIE ZWEITE

Franzosen denken ständig an die Liebe, ... Engländer kochen schlecht, ... die Deutschen haben keinen Humor, Blondinen sind eher dumm, Beamte spröde – und ... Radio rauscht als Hintergrundmedium am Konsumenten schlichtweg vorbei. Schließlich ist der Hörfunk ja ein Begleit- oder Nebenbeimedium, das mehr als vier Stunden täglich parallel zum Autofahren, Bügeln und Surfen genutzt wird. Unaufmerksamkeit ist bei der Radionutzung also an der Tagesordnung. Und das kennen alle schon aus der Schule:
Wer unaufmerksam war, für den galt „sechs – setzen!“ Kein Wunder, dass sich Werbung im Radio scheinbar lautstark die Aufmerksamkeit des Hörers erpressen muss. Zumindest hält sich diese These seit Jahren hartnäckig in den Köpfen und nachweislich auch in den Werbeblöcken. Aber was sich lange hält, ist deshalb noch längst nicht richtig – adäquat dem Gerücht um den Spinat mit seinem hohen Eisengehalt. Fakt beim Radio ist jedenfalls: Unaufmerksamkeit schützt im Radio vor Wirkung nicht! Nicht nur trotz der Unaufmerksamkeit, sondern manchmal gerade wegen ihr, schafft Radio direkte Kaufimpulse. Quelle: Radiozentrale

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